Wir sind nicht unsere Geschichte, Gedanken, Emotionen, Vorstellungen, Überzeugengen, Handlungen, Rollen, Verhaltensmuster, ....

Es scheint zwar so, jedoch sind wir mit ihnen nur identifiziert, setzen daraus unser Selbstbild zusammen.


In Wirklichkeit sind wir wesentlich mehr, eine unsterbliche Seele auf ihrer Reise, ein Aspekt des einen Seins außer dem es nichts gibt, das Leben.

Warum erleben wir die Welt so, wie wir sie erleben?

Die Welt ist, wie sie ist. Wir reagieren auf Situationen mit Gedanken und Gefühlen. Wir erleben sie so, wie wir sie erleben, weil wir sie so beschreiben. Wir schaffen mit der Beschreibung unsere Wirklichkeit.

Ein Wasserglas ist zur Hälfte gefüllt.
Je nach Weltbeschreibung kann man es als halb voll oder als halb leer betrachten.

Weil wir die Ereignisse immer wieder auf die gleiche Art beschreiben, erleben und handeln wir in einer bestimmten Art und Weise. Wir verhalten uns nach Mustern. Sie sind wie eine gefärbte Brille, durch die wir die Welt betrachten. Mit dieser Art persönlicher Brille leben wir in einer durch sie beschränkten Welt. Vieles können wir dadurch nicht sehen, erleben oder tun.

Probleme sind Herausforderungen uns weiter zu entfalten, schädigende Identifikationen zu lösen, unserer wahren Essenz näher zu kommen, Frieden, Liebe und Glück zu empfinden und auszustrahlen.